Alltag

Auf nach Kiel in die Pumpe

Als Geburtstaggeschenk hatte Susanne im letzten August zwei Konzertkarten für Gregor Meyle in der Kieler Pumpe organisiert. Gestern war es denn soweit und wir machten uns abends auf in die Landeshauptstadt. Gefühlt die Stadt mit den längsten Ampfelrotphasen. Laut Veranstaltungsort sollten ausreichend Parkplätze verfügbar sein. Das ist sicherlich richtige, wenn man Stunden vor Konzertbeginn anreist und nicht wie wir Just-in-time. Dumm auch, dass das nur ein Haus weiterliegende Parkhaus punkt 20.00 Uhr seine Pforten schliesst. Verbotenerweise fanden wir dann einen Parkplatz in einer Parkzone für Anlieger. Aber kein Ticket bekommen. Noch “schnell” die Winterjacken in der Graderobe abgeben. Die drei studentischen Aushilfskräfte hatte die Ruhe weg und so bildete sich eine etwas längere Schlange. Als wir die Kleiderbons in Empfang nehmen konnten, erklang aus dem darüberliegende Saal die ersten Töne. Ab nach oben und in der ausverkauften Location ein Plätzchen gefunden. Nach zwei Stunden verließen wir den doch sehr warmen Saal und waren froh etwas weiter hinten gestanden zu haben. Auch wenn die Sicht auf die Bühne fast nicht möglich war bzw. das obere Drittel des Kopfes nur zu sehen war, ein tolles Konzert. Sehr sehr geil.

2015_Jan_31-3

Veröffentlicht von

Italienliebhaber, Geniesser, sommerlicher Pfeifenraucher, leidenschaftlicher Koch, Ex-Fiat 500 Fahrer & Hobby-Fotograf, Cmaper

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