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Chromebook – Part II

Wir haben ein Luxus-Problem. Warum wir zwei kleine 11″  Chromebook im Hause im Einsatz haben hier. Je häufiger ich zum kleinen Acer greife, um so mehr begeisteter bin ich.  Da die Chromebooks vom Äußeren nicht zu unterscheiden waren, musste eine Individualisierung her. Seit gestern zieren einige Aufkleber mein Notebook. Das die Aufkleber auch noch gut Aussehen mußten, konnte die Frau nun gar nicht versetehen. Die jetzige Anordnung finde ich ganz gelungen. Nun zurück zum eigentlichen Inhalt dieses kurzen Berichtes.  Einen kurzen, schnellen Artikel zu schreiben,  während die Dummbox läuft , ist viel angnehmer mit einem kleinen Notebook auf den Knien.  Mittlerweile habe ich im Webstore viele Apps gefunden, die ein ähnliches Arbeiten wie mit dem Windows-System ermöglichen. Die Bedienung der einzelne Apps muss noch gelernt werden. Zur Zeit ist das alles noch etwas gwöhnungsbedürftig. Wenn mein geliebstes Lightroom  auf ChromeOS liefe, wäre es ein Traum. Mittlerweile gibt ja es schon eine APP für Android Smartphones. Vielleicht kann ich noch hoffen. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zu letzt. Ansonsten bin ich vom Konzept Chromebook sehr sehr überzeugt. Updates laufen im Hintergrundt und keine Meldung “Bitte neue Systemupdates einspielen”. Im Grunde kann man mit Chromebooks alles machen, was mit auch mit Windows -Systemen möglich ist. Halt alles etwas anders.  Aber ich liebe es, auch wenn ich mich dadurch in der “Wolke” bewege. Jedenfalls brauche ich mir mit dem Acer keine Gedanken über die Datensicherung zu machen. Wie schon oben erwähnt würde ich sofort auf ein 14″ oder 15″ Chromebook, auch gerne das Modell Pixel, wechseln, sofern mein geliebtste Lightroom drauf läuft. Für den Heimanwender, der überwieged surft oder bloggt,  sind Chromebooks ideal.

Veröffentlicht von

Italienliebhaber, Geniesser, sommerlicher Pfeifenraucher, leidenschaftlicher Koch, Ex-Fiat 500 Fahrer & Hobby-Fotograf, Cmaper

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