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Fazit Projekt 365

Was vor 365 Tagen als Laune begann, ist seit dieser Woche beendet. Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass ich es durchhalten würde. Wie bei jedem neuen Projekt begann es sehr euphorisch. Die kompakte Canon Powershot S110 wurde zum ständigen Begleiter. Auf den morgendlichen Gassirunden entstanden schöne Landschaftsphotos. So verging beinahe ein Monat. Langsam wurde es schwieriger wirklich Neues zu entdecken. Es folgte die Phase, wir photographieren Gegenständliches. Die Urlaubszeit war sehr dankbar. Inspiriert von der neuen Umgebung war es ein Leichtes das Projekt am Leben zu halten. Was mir aber über den kompletten Projektverlauf auf gefallen ist, meine Stärken liegen in der Landschaftsphotographie. In diesem Jahr hat sich die Sichtweise auf Photos und die Ansprüche an ein Bild sehr stark verändert. Gerade die Wintermonate haben mich Kraft gekostet und ein Abbruch hing in der Luft. Die frühe Dunkelheit und die Umgebung am Arbeitsort bietet nicht soviel Abwechselung für ein tägliches Bild. Gerade in der Zeit der Dunkelheit stieg der Stress noch schnell ein Photo zu machen, weil man es musste. Es entstanden die weniger ausdrucksstarke Photos.

Wie ich schon hier schrieb, könnte ich mir vorstellen im kommenden Jahr, mein Auge im Bereich Streetphotographie ein wenig zu schulen. Vielleicht verliere ich durch diese Themenstellung die Scheu einfach mal den Auslöser zu drücken und im Idealfall Menschen in alltäglichen Situationen vor die Linse zu bekommen. Die Kamera werde ich im Alltag immer dabei haben, sei es die Canon oder die Fuji. Vermeiden werde ich aber jeden Tag ein neues Photo online stellen zu müssen.

Somit steht das Thema für die verbleibenden 9 Monate fest. “Streetphotographie in s/w”

Italienliebhaber, Geniesser, sommerlicher Pfeifenraucher, leidenschaftlicher Koch, Ex-Fiat 500 Fahrer & Hobby-Fotograf, Cmaper

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