Alltag

Zeitumstellung – I dislike

Seit 1980 immer das gleiche Spiel. Am letzten Wochenende im März verkürzt sich die Nach von Samstag auf Sonntag um 1 Stunde. Bis Oktober befinden wir uns in der “Sommerzeit”. Jetzt haben wir es kurz nach 20.00 Uhr und meine innere Uhr sagt mir, dass kann gar nicht sein. Das kenne ich schon, also werde ich auch in diesem Jahr irgendwann gegen Mitternacht ins Bett fallen und am Montag dafür die rote Karte bekommen. Je älter ich werde, um so schwerer fällt mir diese Umstellung. Der erste Sonntag der Sommerzeit ist für mich sowas von durcheinander, dass ich auf dieses Vor- und Zurückstellen der Uhren verzichten möchte. Wirklich Energie einsparen, wie ursprünglich geplant, tun wir nicht bzw. es ist nicht wissenschaftlich bewiesen. Den einzigen positiven Aspekt ist, dass es noch hell sein wird, wenn ich das Büro verlasse bzw. gegen 19.00 Uhr mit den Hunden eine Runde drehen werde und ich, sofern die Temperaturen sich der 20 Grad nähern, mich im Freiluftzimmer aufhalten werden. Der Fernseher häufiger ausbleibt. Können wir nicht einfach auf die Sommerzeit verzichten, außer dass die fehlende Stunde meinen ganzen BioRhythmus durcheinaderwürfelt, kann ich keine Vorteile sehen. Da ist es mir gleichgültig, ob ich in den Sommermonaten länger draußen sitzen kann oder nicht. Warum können wir nicht einfach die Normalzeit behalten, die bis 1980 für alle okay waren. Müssen wir uns immer in den Lauf der Natur einmischen?

Italienliebhaber, Geniesser, sommerlicher Pfeifenraucher, leidenschaftlicher Koch, Ex-Fiat 500 Fahrer & Hobby-Fotograf, Cmaper

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